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Neiße Filmfestival verschiebt Programm in den September

Großhennersdorf - 27.04.2021

Am 18. Mai sollte in der Dreiländerregion an der Neiße das 18. Neiße Filmfestival starten. Aufgrund der aktuellen Coronalage wird das Festival allerdings nicht in der geplanten Form stattfinden können. Die kuratierten Filme und ein Teil des Rahmenprogramms der diesjährigen Festivalausgabe werden nun vom 16. bis 19. September zu sehen bzw. erleben sein.

„Die Organisation des Neiße Filmfestivals mit mehr als 20 Spielstätten in drei Ländern ist schon unter normalen Umständen eine Herausforderung.“, erklärt Ola Staszel aus der dreiköpfigen Festivalleitung. „Vor dem Hintergrund der andauernden Pandemie, geschlossenen Kinosälen und einer nicht absehbaren Entwicklung in den kommenden Wochen ist eine zuverlässige Vorbereitung und sichere Durchführung von Filmvorführungen und Veranstaltungen momentan nicht möglich. Auch nicht in ursprünglich vorgesehenen, alternativen Varianten wie mit Open-Air-Kino. Wir haben deshalb in Abstimmung mit unseren Partnern und Förderern entschieden, das Festivalprogramm auf einen späteren Termin im September zu verschieben.“, so Staszel weiter.

Seit 2004 präsentiert das Neiße Filmfestival jährlich im Mai in der Dreiländerregion zwischen Deutschland, Polen und Tschechien aktuelle Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme. Was mit der Idee begann, Filme in drei Ländern zu zeigen, hat sich zu einer kulturellen Brücke für Filmfans und Programmkinos aus den drei Nachbarländern entwickelt und ist inzwischen wichtiger Treffpunkt für nationale und internationale Filmschaffende und Vertreter*innen der Filmwirtschaft. Das länderübergreifende Programm bietet traditionell neben drei Wettbewerben und verschiedenen Filmreihen, die den Blick auf Bezüge und Beziehungen zwischen den Völkern Osteuropas und auf die jeweilige filmische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart eröffnen, auch Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und Partys.

Welches Programm das Publikum zum neuen Termin im September konkret erwartet, wollen die Festivalmacher*innen am 18. Mai zur ursprünglich geplanten Eröffnung bekanntgeben.

Aktuelle News gibt es online unter www.neissefilmfestival.net

 

Rund 600 Einreichungen für das 18. Neiße Filmfestival

Großhennersdorf, 24.02.2021

Vom 18. bis zum 23. Mai geht das Neiße Filmfestival in seine 18. Auflage. Rund 600 Filmbeiträge sind in diesem Jahr bei den Festivalmachern im Kunstbauerkino Großhennersdorf eingegangen und bewerben sich um einen Platz in drei Wettbewerben sowie um insgesamt elf der begehrten Neiße-Fische. Unter den eingereichten Produktionen aus Deutschland, Polen und Tschechien gibt es Spielfilme, die Geschichten von jugendlichen Lebenswelten und über das Heranwachsen erzählen, Dokumentarfilme, die sich kritisch mit dem Verhältnis zwischen Generationen oder zwischen Mensch und Natur auseinandersetzen, und Kurzfilme, die sich auf vielfältige Weise Menschen in Ausnahmesituationen widmen. Welche Filme es in die Auswahl für das Festivalprogramm schaffen, entscheidet sich bis Anfang April.

„Wir freuen uns, dass trotz der durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Produktionsbedingungen so viele Filmschaffende ihre Beiträge zum Neiße Filmfestival eingesandt haben“, erklärt Ola Staszel von der dreiköpfigen Festivalleitung. „Unsere Vorbereitungen für das Festival laufen bereits. Natürlich beobachten wir das aktuelle Infektionsgeschehen und stellen unsere Planungen darauf ein. Wir hoffen, dass bis Mai die Programmkinos in der Region wieder öffnen können und dass wir dann zahlreiche Filmfans und Cineasten im Dreiländereck begrüßen dürfen.“, so Staszel weiter.

Gelebtes Europa in der Dreiländerregion an der Neiße

Seit 2004 präsentiert das Neiße Filmfestival jährlich im Mai in der Dreiländerregion zwischen Deutschland, Polen und Tschechien aktuelle Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme. Was mit der Idee begann, Filme in drei Ländern zu zeigen, hat sich zu einer kulturellen Brücke für Filmfans und Programmkinos aus den drei Nachbarländern entwickelt und ist inzwischen wichtiger Treffpunkt für nationale und internationale Filmschaffende und Vertreter*innen der Filmwirtschaft. Das länderübergreifende Programm bietet neben drei Wettbewerben und verschiedenen Filmreihen, die den Blick auf Bezüge und Beziehungen zwischen den Völkern Osteuropas und auf die jeweilige filmische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart eröffnen, auch Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und Partys.

Unter dem Titel „Mother Europe“ richtet das 18. Neiße Filmfestival seinen Blick auf das, was Europäer verbindet – auf die Wurzeln der europäischen Idee, was Europa heute ausmacht und wie eine Zukunft Europas aussehen könnte. Das Neiße Filmfestival steht in seiner Trinationalität von Beginn an für ein offenes, sozial gerechtes und tolerantes Europa. Wohlstandsgefälle, Demokratiedefizite und nationalistisches Denken stellen diese Vision jedoch in Frage und gefährden auch lange als selbstverständlich geltende Freiheiten. Dieser Auseinandersetzung möchte sich das Filmfest mit seiner diesjährigen Fokus-Reihe nähern und mit den Mitteln eines länderübergreifenden Festivals, aus der Mitte Europas heraus, zu einem gesellschaftlichen Diskurs beitragen und dazu einladen.

Eröffnet werden soll das 18. Neiße Filmfestival am 18. Mai im Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau. Die feierliche Preisverleihung ist für den 22. Mai im Filmtheater Ebersbach geplant. Prämiert werden hier neben den besten Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen und den Publikumslieblingen auch die beste darstellerische Leistung, das beste Drehbuch und das beste Szenenbild. Außerdem wird ein Spezialpreis an einen Film aus dem gesamten Festivalprogramm vergeben, welcher sich dem Verständnis der Nachbarschaft von Deutschland, Polen und Tschechien widmet. Der Ehrenpreis des diesjährigen Neiße Filmfestivals wird an die tschechische Regisseurin und Drehbuchautorin Helena Třeštíková verliehen.

Aktuelle Informationen gibt es online unter www.neissefilmfestival.net.

 

Call for Entries: Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme für das 18. Neiße Filmfestival gesucht

Großhennersdorf - 9. Oktober 2020

Die coronabedingte „Wild Edition“ des diesjährigen Neiße Filmfestivals ging gerade zu Ende. Nun starten bereits die Vorbereitungen und Planungen für die 18. Festivalausgabe, die vom 18. bis 23. Mai 2021 im deutsch-polnisch-tschechischen Dreiländereck stattfinden soll. Die Festivalmacher*innen vom Kunstbauerkino in Großhennersdorf suchen dafür ab sofort Wettbewerbsbeiträge in den Kategorien Spielfilm, Kurzfilm und Dokumentarfilm, auf die insgesamt elf Neiße-Fische - die Preisskulpturen des Festivals - und rund 23.000 Euro Preisgeld warten. Neben den besten Filmen in jeder Kategorie und den Publikumslieblingen werden u.a. die beste darstellerische Leistung, das beste Drehbuch und das beste Szenenbild prämiert. Außerdem wird ein Spezialpreis an einen Film aus dem gesamten Festivalprogramm vergeben, welcher sich dem Verständnis der Nachbarschaft von Deutschland, Polen und Tschechien widmet.

Zugelassen zum Wettbewerb des 18. Neiße Filmfestivals sind Produktionen aus den Jahren 2020 und 2021, die in mindestens einem der drei Nachbarländer Deutschland, Polen und Tschechien produziert bzw. koproduziert wurden. Einsendeschluss für alle Einreichungen ist der 31. Dezember 2020. Die Auswahl der Filme erfolgt bis Mitte April 2021.

Ein Festival - drei Länder!

Besonders und einzigartig am Neiße Filmfestival ist sein genreübergreifender, trinationaler Charakter mit grenzüberschreitenden Filmvorführungen an rund zwanzig Spielorten im Dreiländereck an der Neiße und einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Lesungen, Konzerten und Partys, welches gemeinsam mit Kooperationspartnern in allen drei Ländern organisiert wird. Seit 2004 bietet das Festival jungen Filmemachern aus Polen, Tschechien und Deutschland ein Forum. Darüber hinaus stellt es dem jeweiligen Nachbarpublikum etablierte Filme und Regisseure vor und widmet sich Schwerpunktthemen.

Mehr Infos und das Anmeldeformular gibt es online unter www.neissefilmfestival.net. Zudem sind Einreichungen über www.filmfestivallife.com/Neisse-Film-Festival möglich.

 

"Wild Edition" des Neiße Filmfestivals erfolgreich beendet

Großhennersdorf - 29. September 2020

Am Sonntagabend ging im Dreiländereck an der Neiße das 17. Neiße Filmfestival zu Ende. Mehr als 2.000 Filmfans und Festivalbesucher erlebten zur coronabedingten "Wild Edition" des Festivals an 15 Spielorten in Deutschland, Polen und Tschechien rund 60 Filme in drei Wettbewerben und verschiedenen Filmreihen sowie ein Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Filmgesprächen und Konzerten. Der Festivalfokus widmete sich 2020 unter dem Titel "Films for Future" aktuellen Themen wie Ressourcenausbeutung und Umweltverschmutzung, dem menschengemachten Klima- und Strukturwandel und den stark im öffentlichen Diskurs stehenden Braunkohleausstieg, welcher gerade in der Lausitz von besonderer Brisanz ist.

Deutscher Spielfilm "Jiyan" gewinnt Drei-Länder-Filmpreis

Bereits am Samstag wurden bei der Preisverleihung im Filmtheater Ebersbach die Neiße-Fische, die Preisskulpturen des Festivals, vergeben. Der mit 10.000 Euro dotierte "Drei-Länder-Filmpreis" der Sächsischen Kulturministerin für den besten Spielfilm ging an den deutschen Beitrag "Jiyan" (Leben) von Süheyla Schwenk. "Der Film porträtiert die aktuelle humanitäre Krise durch originelle, suggestive, mutige und kompromisslose cineastische Mittel. Es ist ein Film, der einen noch lange, nachdem der Abspann abgelaufen ist, weiter beschäftigt. Süheyla Schwenk und ihr Team haben ein kleines Meisterwerk kreiert. Wir wünschen diesem Meisterwerk ein großes Publikum.", so die Jury in ihrer Begründung. Süheyla Schwenk wurde für ihre Arbeit an "Jiyan" auch mit dem von der Stadt Görlitz gestifteten Preis für das beste Szenenbild ausgezeichnet.

Vier Neiße-Fische für Filme aus Tschechien und der Slowakei

"Sólo" von Artemio Benki erhielt den von "So geht sächsisch." gestifteten und mit 5.000 Euro dotierten Preis für den besten Dokumentarfilm im Wettbewerb. Die Jury lobte die Koproduktion aus Tschechien, Frankreich, Argentinien und Österreich als ein universelles, berührendes Filmporträt eines charismatischen Protagonisten im Kampf zwischen innerer Zerrissenheit und künstlerischer Berufung. Den vom Studierendenrat der Hochschule Zittau/Görlitz gestifteten Preis für den besten Kurzfilm erhielt der tschechische Beitrag "Dcera" (Tochter) von Daria Kashcheeva. In der Begründung der Jury heißt es: "Mit ihrem Film nimmt uns Daria Kashcheeva in eine ganz besondere Welt mit. Raue Pappmaché-Figuren in zerbrechlichen, handgemachten Settings erzählen von einem berührenden Konflikt zwischen Vater und Tochter als eine erfrischende Alternative zu den kindlich schematischen Hochglanzbildern des amerikanischen Blockbuster-Kinos."

Den von der Stadt Zittau gestifteten Preis für die beste darstellerische Leistung erhielten Milan Ondrík und František Beleš für ihr bewegendes Porträt von Vater und Sohn in "Nech je svetlo" (Es werde Licht) von Marko Škop (SK/CZ). Die Jury hob dabei besonders die schauspielerische Herausforderung hervor, Spannung und gleichzeitig Intimität in Krisenzeiten darzustellen, die von beiden Darstellern souverän gemeistert wurde. Der Neiße-Fisch für das beste Drehbuch, gestiftet vom Liberecký kraj, ging an den tschechisch-slowakischen Film "Vlastníci" (Die Eigentümer) von Jiří Havelka, der auch das Drehbuch schrieb.

Publikumspreise gehen nach Tschechien und Deutschland

Auch die Meinung des Publikums war gefragt: Der Publikumspreis für den besten Spielfilm im Programm des 17. Neiße Filmfestivals ging an "Vlastníci" (Die Eigentümer) von Jiří Havelka, beliebtester Dokumentarfilm wurde "Chci tě, jestli to dokážeš" (Ich will dich, wenn du es wagst) von Dagmar Smržová. Die Neiße-Fische für beide Langfilme wurden gestiftet vom Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON). Der von der Sächsischen Zeitung gestiftete Preis für den beliebtesten Kurzfilm ging an "Drübenland" von Arne Kohlweyer. Der Filmverband Sachsen vergab seinen Spezialpreis in diesem Jahr an das Filmprojekt "Pan Müller – hier geblieben!" von Patrick Weißig. Der Film beschäftigt sich mit der Lebensgeschichte von Jan Müller, der 1936 in Georgswalde, dem heutigen Jirikov, geboren wurde und die Veränderungen einer Region hautnah bezeugen kann.

Festivalmacher danken Publikum, Partnern und Helfern

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, einer der Schirmherren, hob in seinem Grußwort zur Preisverleihung in Ebersbach hervor, dass das Neiße Filmfestival in seiner Form einzigartig ist. "Hier gibt es ein Programm zu sehen, das in enger Zusammenarbeit zwischen Polen, Tschechen und Deutschen entstanden ist und auf besondere Weise gesellschaftsrelevante Themen aufgreift. Das macht es so interessant und facettenreich. Es ist gut, dass in diesem Jahr die Herausforderungen des Klima- und Strukturwandels im Fokus stehen. Denn gerade im Zuge der Pandemie sind die Themen in der öffentlichen Debatte etwas nach hinten gerückt. Ich schätze es daher sehr, dass die Veranstalter den Mut hatten, ein corona-konformes Konzept zu entwickeln, damit die Veranstaltung auch in diesem Jahr stattfinden kann.", so Kretschmer weiter.

Die Festivalmacher vom Kunstbauerkino Großhennersdorf um die dreiköpfige Festivalleitung - Ola Staszel, Antje Schadow und Andreas Friedrich - zeigten sich nach Abschluss des Festivals zufrieden: "Corona hat uns in diesem Jahr vor besondere Herausforderungen gestellt, mit der Verschiebung des Festivaltermins, der Ausweisung Tschechiens als Risikogebiet am Abend vor dem Festivalstart und vielen weiteren Unwägbarkeiten. Umso mehr freuen wir uns über die Resonanz des Publikums, das uns trotz Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen die Treue gehalten hat. Ein besonderer Dank gilt unseren vielen Partnern und Unterstützern und vor allem unserem Team in der Festivalzentrale und in den Spielstätten, ohne die das Festival nicht möglich gewesen wäre."

Das 18. Neiße Filmfestival findet vom 18. bis 23. Mai 2021 statt.

Szenenbilder zu allen Preisträgerfilmen gibt es hier:
https://www.dropbox.com/sh/fk2uwkii4z7rprq/AAALIeh7pZhBKeoe5XTylb5za?dl=0 

Impressionen von der Preisverleihung gibt es hier:
https://www.dropbox.com/sh/p9d70z5vjwsthm0/AAC0DUONEpJBPNhDnOCcIl9ha?dl=0 

Weitere Festivalimpressionen gibt es hier:
https://www.dropbox.com/sh/9zb28ew624rw9h7/AAB5UneNm-zTDgZ3X3EnjD3Ua?dl=0

 

Die Preisträger des 17. Neiße Filmfestival in der Übersicht:

Drei-Länder-Filmpreis der Sächsischen Kunstministerin für den besten Spielfilm (gestiftet vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus):
„Jiyan” (Leben) von Süheyla Schwenk (DE)
dotiert mit 10.000 Euro

Beste darstellerische Leistung (gestiftet von der Stadt Zittau):
Milan Ondrík und František Beleš für „Nech je svetlo“ (Es werde Licht) von Marko Škop (SK/CZ)
dotiert mit 1.000 Euro

Bestes Szenenbild (gestiftet von der Stadt Görlitz):
„Jiyan” (Leben) von Süheyla Schwenk (DE), Szenenbild: Süheyla Schwenk
dotiert mit 3.000 Euro

Bestes Drehbuch (gestiftet vom Liberecký kraj):
„Vlastníci“ (Die Eigentümer) von Jiří Havelka (CZ/SK), Drehbuch: Jiří Havelka
dotiert mit 1.000 Euro

Bester Dokumentarfilm (gestiftet von „So geht sächsisch.“):
„Sólo“ von Artemio Benki (CZ/FR/AG/ATL)
dotiert mit 5.000 Euro

Lobende Erwähnungen im Dokumentarfilm-Wettbewerb: „Wieloryb z Lorino“ (Wal aus Lorino) von Maciej Cuske (PL) und „Zustand und Gelände“ von Ute Adamczewski (DE)

Bester Kurzfilm (gestiftet vom Studierendenrat der Hochschule Zittau/Görlitz):
„Dcera“ (Tochter) von Daria Kashcheeva (CZ)
dotiert mit 1.000 Euro

Lobende Erwähnung im Kurzfilm-Wettbewerb: „Bajka na niespokojny sen“ (Keine Gutenachtgeschichte) von Nawojka Wierzbowska (PL)

Spezialpreis des Filmverband Sachsen:
„Pan Müller – hier geblieben!“ von Patrick Weißig (DE)
dotiert mit 1.000 Euro


► Schirmherren des 18. Neiße Filmfestivals sind Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Martin Půta, Hauptmann der Region Liberec, und Rafał Gronicz, Bürgermeister von Zgorzelec. Das 18. Neiße Filmfestival wird gefördert durch und mit Mitteln von: Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kunst und Tourismus, Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien, Landkreis Görlitz - Wokrjes Zhorjelc, Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, Mitteldeutsche Medienförderung, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds, Liberecký kraj.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

 


► Bildmaterial zum 18. Neiße Filmfestival zum Download:

https://www.dropbox.com/sh/jr47wkbcq55qckc/AAAPUj-HNgqk3n1xjpLeKzaSa?dl=0

 

►Die Akkreditierung für das Neiße Filmfestival ist einfach online möglich und für Medienvertreter selbstverständlich kostenfrei. Für unsere Planung bitten wir Sie, sich möglichst bis zum 6. September 2021 um 12 Uhr zu registrieren.

Downloads

Fotos

Die Festivalleitung des Neiße Filmfestival

 

Bild 1 (Andreas Friedrich, Ola Staszel, Antje Schadow)

(© Hannes Rönsch)

Bild 2 (Antje Schadow, Andreas Friedrich, Ola Staszel)

(© Hannes Rönsch)

Ola Staszel

 

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(© Jakub Purej)

Antje Schadow

 

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(© Hannes Rönsch)

Andreas Friedrich

 

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(© Jakub Purej)

 

Das Team des Neiße Filmfestival 2019

Bild 1

(© Hannes Rönsch)

Die Neiße-Fische 2019

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(© Hannes Rönsch)

Open Air in Görlitz

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(© Hannes Rönsch)

Grafik

Das Plakat des Neiße Filmfestival 2019

RGB hoch | RGB Quadrat | RGB quer

(© KunstBauerKino e.V.)

Logos

Das Logo des Neiße Filmfestival 2017

Das NFF-Logo darf für Presseberichte ohne Rücksprache genutzt werden.

Jede anderweitige Nutzung ist mit dem Neiße Filmfestival abzusprechen.

     

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(© KunstBauerKino e.V.)


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