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World Tour

Wir starten die Weltreise mit einem serbischen Lokführer, der in der pechschwarzen Komödie „Dnevnik mašinovođe“ auf sein Berufsleben zurückblickt. Weiter geht es ins Litauen der 90er Jahre, wo in „Stebuklas“ auf einer heruntergekommenen Schweinefarm das titelgebende Wunder geschieht. Ein wundersames Leben führt auch der palästinensische Junge Muhi in einem israelischen Krankenhaus, berührend dokumentiert in „Muhi – Generally Temporary“. Wir können den „Taste of cement“ fast schmecken, so wie die syrischen Bauarbeiter auf einer Baustelle im Libanon. Der nächste Halt ist Leningrad im Jahr 1971 – in „Dovlatov“ ringt der junge Schriftsteller um das Publizieren seiner Texte. Die Endstation ist Italien, hier erzählt „Fame“ von einem internationalen Straßenkunstfestival in einem kleinen Dorf.